Brenztopf
Brenztopf
Ansichtssache...
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Königsbronn, der Brenztopf...

Der Ursprung der Brenz im spektakulären Licht...

Quellaustritt, Brenztopf, Königsbronn, Juli 2017 Der Quellaustritt am Fuße des Herwartsteins
Ornament und Brenztopf, Februar 2019 Der Brenztopf, Februar 2019

Die Quelle der Brenz liegt im Landkreis Heidenheim auf der östlichen Schwäbischen Alb. Ihr Wasser entfließt dem Brenztopf in Königsbronn, einer typischen Karstquelle mit großer Schüttung, die leicht erreichbar an einer Felswand auf etwa 500 m ü. NN liegt. Das Einzugsgebiet umfasst etwa 880 km². Der Inhalt des Brenztopfs ist 1.200m³, die Quellschüttung ist bis zu ca. 104.000 m³ täglich, dabei beträgt die Temperatur ganzjährig 7°C. Die Oberfläche des Brenztopfs ist über 590 m² groß.

Die Brenz zählt nach ihrem Typus zu den karbonatischen Bächen und kleinen Flüssen. Bereits kurz nach ihrer Quelle wird die Brenz zum Itzelberger See aufgestaut, an dessen Südende das alte Härtsfeld-Albuch-Wasserwerk steht. Von dort läuft das Brenztal in südlicher und südöstlicher Richtung durch den Landkreis Heidenheim. Zwischen Faimingen und Lauingen im Landkreis Dillingen an der Donau mündet die Brenz schließlich von links und Westen nach etwa 51,7 km Lauf in die Donau.

Die Brenz hat zwischen Quelle und Mündung nur etwa 77 m Gefälle, deshalb fließt sie recht gemächlich. Vielerorts mäandriert sie noch naturbelassen durch Talwiesen. Abschnittsweise ist sie aber auch kanalisiert, überbaut und begradigt, hauptsächlich im verstädterten Bereich um Heidenheim zwischen Schnaitheim und Bolheim.

In Bolheim versickert ein Teil des Brenzwassers und nimmt eine unterirdische Abkürzung nach dem nahen Herbrechtingen. Das Tal ist an dieser Stelle nämlich recht eben, das Sickerwasser läuft von hier auf kürzerer Strecke in einer wasserführenden Schicht, während der Fluss selbst hier in seine lange Eselsburger Südschleife eintritt.  Unter Verwendung von Textteilen aus Wikipedia, Juli 2017

Vom Parkplatz aus führt der Weg vorbei an der Johann Georg Elser Gedenkstätte, mit direktem Blick auf das Rathaus (aus dem Jahr 1756), und zur Brenzquelle.

Rathaus der Gemeinde Königsbronn an der Brenz, 2017 Der Blick zum Rathaus, Juli 2017
Brenztopf, Geländer mit Verzierung, Juli 2017 Der Quelltopf in türkis...
Bewuchs im Quelltopf, Juli 2017 Hippuris vulgaris, sogenannte Tannenwedel
Brenztopf und Hammerschmiede Brenztopf und Hammerschmiede, Juli 2017
Brenzquelle, Brenztopf, Februar 2019 Der Quelltopf im Februar 2019
Hammerschmiede und Brenztop, Juli 2017 Die alte Hammerschmiede, Juli 2017
Ornament, Muschel, Brenztopf, Februar 2019 Ornament am Geländer, Februar 2019
Die Gründung der Hammerschmiede... Hinweis auf die Gründerjahre...

Industrialisierung

Bereits 1365 zog in Königsbronn die Industrialisierung ein.

Die Erzgewinnung und -verhüttung in der Gegend um Königsbronn war der Ursprung des dortigen Werkes und der Schwäbischen Hüttenwerke, SHW, insgesamt.

 

Die Brenzquelle dient wieder zur Stromgewinnung, die Hammerschmiede ist nun eine Kulturhalle.

Hier eine unbearbeitete Spiegelung im tiefen Blau des Quelltopfes.

Stle, Hammerschmiede, Königsbronn, Februar 2019 Stele an der Hammerschmiede, Februar 2019
Ablauf, ein vermeintliches Rinnsal... Ablauf am Quelltopf...
Der Brenztopf, Februar 2019 Brenztopf-Aquarell, Februar 2019
Ablauf des Quelltopfes an der Hammerschmiede, Juli 2017 Ablauf an der alten Hammerschmiede
Blässhuhn in der jungen Brenz in Königsbronn, 2019 In der Brenz ist ein Blässhuhn unterwegs...
Gußeiserner Brunnen Brunnen vor der Schmiede
Gußeiserner Postkasten Postkasten vor dem Rathaus
Blick zur alten Klosterbrauerei, Juli 2017 Blick zur alten Klosterbrauerei...
Februar 2019...

Veränderungen...

Beim Fotostopp im Februar 2019 ist das Motiv links entstanden. Von der alten Brauerei steht nichts mehr. Eine Wohnanlage wird dort wohl entstehen.

einige Motive von diesem Tag sind eingestreut.

 

Königsbronner Wappenbrunnen, Juli 2017 Wappenbrunnen an der Hammerschmiede
Krone, Wappenbrunnen, Königsbronn, Februar 2019 Die Krone des Brunnes in etwas bearbeiteter Form, eine Aufnahme im kalten Winterlicht, Februar 2019
Blick zum Himmel, Juli 2017 Pavillon am Wappenbrunnen
Lavendel und Kohlweißling Grünanlage

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